OCB Poweroll

Viele Raucher werden die Firma OCB insbesondere von hochwertigen Blättchen und Tipps kennen, der Hersteller ist aber auch im Markt von Stopfmaschinen unterwegs und bietet damit eine Alternative zu den bekannten Produkten aus dem eigenen Haus. Die OCB Poweroll Stopfmaschine punktet also auf den ersten Blick natürlich durch den bekannten Namen der Firma, doch was steckt dahinter?

Vom Drehen zum Stopfen

Vielleicht klingt es jetzt ein wenig wie eine Unterstellung, aber bei OCB ist der erste Gedanke wohl oftmals eher Zigaretten drehen und nicht Zigaretten Stopfen. Ohne jede Frage sind das zwei sehr unterschiedliche Märkte, die aber eines gemeinsam haben: Ein unglaubliches Einsparpotential. Im Netz kursiert insbesondere eine magische Zahl, wenn es um den Kostenunterschied von Schachtel und selbst gedreht oder selbst gestopft geht, nämlich 50 %. Die Zahl alleine ist schon wirklich sehr beeindruckend, doch vielleicht für manche noch nicht direkt greifbar.

Zwar sind die Kosten beim Stopfen und Drehen in etwa gleich, doch sind die meisten Leute beim Stopfen mehr als doppelt so schnell. Um sich die erweitere Ersparnis mal vor Augen zu führen haben wir hier ein kleines Rechenbeispiel, wo wir einen Stundenlohn für das Stopfen oder Drehen von Zigaretten berechnen.

Zum jetzigen Zeitpunkt zahlt man für eine normale Schachtel Zigaretten mit 23 Zigaretten am Automaten stattliche 8 €. Beim selbst Stopfen oder Drehen sprechen wir von einer Ersparnis von etwa 50 %, wobei die Zahl auch ein wenig davon abhängt, wie fest oder locker man stopft. Jeder kann und sollte diese Rechnung am Besten mal auch selbst nachprüfen mit den eigenen Zahlen.

Wenn man je Minute eine Zigarette gedreht bekommt, sind das je Stunde 60 Stück, etwas gerundet kommen wir auf etwa drei Schachtel. Bei den hier genannten 50 % Ersparnis sind das immerhin 12 € je Stunde, nicht schlecht.

Doch wie sieht es aus, wenn man mit einer Stopfmaschine Arbeitet? Hier sind die meisten Raucher nochmal doppelt so schnell wie beim selbst Drehen, oftmals sogar noch schneller. Doch selbst wenn man mit einer Stopfmaschine mit allen Schritten drum herum auf 30 Sekunden kommt, so verdoppelt sich ja auch der Wert von 12 €je Stunde auf wirklich stattliche 24 € je Stunde.

Und genau hier setzt die OCB Poweroll Stopfmaschine an: Wenn man einfach aus dem Konsum herausgewachsen ist, wo man mit einer selbst gedrehten Zigarette zufrieden war, dann ist der nächste Schritt oftmals eine Stopfmaschine.

Die Verpackung: Hier trumpft OCB

Bei kaum einer anderen Stopfmaschine wird das Ausbacken so zum Erlebnis: Die Stopfmaschine von OCB kommt in einem Koffer, der stark an das Design eines Werkzeugkoffers erinnert. Wenig überraschend trägt sich dieses Design auch bei der Qualität der Verpackung und des Produktes weiter. Die Stopfmaschine besticht durch einfache und insbesondere effektive Bedienbarkeit, so lässt sich nach nur kurzer Einarbeitungszeit ein perfektes Ergebnis erreichen.

Die Features im Überblick

  • Die mitgelieferte Box der Stopfmaschine ist ein absoluter Hingucker
  • Der OCB Poweroll kommt mit einem großzügigen 1,80 Meter langen Ladekabel
  • Der Lieferumfang umfasst neben der Stopfmaschine, dem Koffer und dem Ladekabel noch einen Tabakstamper, eine Bedienungsanleitung in verschiedenen Sprachen und ein dreiteiliges Reinigungsset
  • Das hochwertige Tabakmesser aus Titan verspricht hohe Langlebigkeit
  • Das eigentliche Stopfen nimmt gerade einmal eine Sekunde in Anspruch
  • Das hochwertige Gehäuse der Stopfmaschine besteht neben hochwertigen Kunststoff an einigen Stellen zudem aus Stahl
  • Eine eingebaute LED informiert, wenn es zu einer Verstopfung der Maschine kommt

Aber bekomme ich auch meinen Tabak?

Für viele Raucher gibt es einen Faktor der fast schon über der möglichen Ersparnis steht, nämlich der Lieblingstabak. Zum Glück ist es aber so, dass die meisten Hersteller von Zigaretten den eigenen Tabak auch als lose Ware anbieten. So kann man den gewünschten Geschmack beibehalten und dennoch richtig gutes Geld sparen. Den jeweiligen Tabak gibt es zumeist bei der nächsten Tankstelle, dem Supermarkt und teilweise auch beim Discounter um die Ecke. Nun noch die passenden Hülsen und es kann losgehen.

Auch wenn man die Stopfmaschine nicht immer und überall am Mann hat, kann man natürlich ohne Probleme immer und überall auf die selbst gestopften Zigaretten zugreifen. Das geht natürlich indem man die Zigaretten einfach in die Tasche steckt, eine alte Schachtel nutzt oder sich ein schickes Zigarettenetui besorgt. Etuis gibt es in den verschiedensten Designs und Materialien. Insbesondere ein Etui aus Metall kann beim Rauchen ein echter Hingucker sein. Stilisch Rauchen und dabei Geld sparen! Und das bedeutet was im Endeffekt?

Fazit? OCB kann auch Stopfmaschinen!

Auch wenn man vielleicht meinen könnte, dass OCB damit sein eigenes Geschäft besonders unter Freunden von „Zigarette selbst stopfen“ beschneiden würde, ergänzt der Hersteller vielmehr sein Produktportfolio mit einem sinnvollen und naheliegenden Bereich. Dabei hat OCB mit dem Poweroll eindrucksvoll gezeigt, was man bei einer Stopfmaschine alles richtigmachen kann. Damit tritt OCB großer Konkurrenz entgegen, denn der Markt von hochwertigen Stopfmaschinen wird laut vieler Leute von Zorr „regiert“. Ein Blick auf den OCB Poweroll kann man aber ohne Probleme wagen.

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